Aufklärungsarbeit
Wissen schafft Verständnis
Was sind Listenhunde?
„Listenhunde“ sind Hunde, die in einigen Schweizer Kantonen aufgrund ihrer Rasse als potenziell gefährlich gelten.
Welche Rassen auf dieser Liste stehen, ist kantonal unterschiedlich – doch auf allen finden sich dieselben vier Namen:
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American Staffordshire Terrier
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(American) Pit Bull Terrier
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Bull Terrier
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Staffordshire Bull Terrier
Doch diese Listen sagen nichts über das tatsächliche Wesen eines Hundes aus. Sie spiegeln Vorurteile wider, nicht Charakter.
Unsere Haltung: Kein Rass(en)ismus.
Ein gefährlicher Hund wird nicht geboren – er wird geprägt.
Verhalten entsteht durch Erziehung, Umfeld, Erfahrung und Verantwortung des Menschen. Wird ein Hund falsch gehalten, schlecht sozialisiert oder gar gezielt scharf gemacht, kann jedes Tier aggressiv reagieren – egal welcher Rasse.
Wir glauben:
Das Problem liegt nicht beim Hund, sondern beim Menschen. Darum setzen wir uns gegen rassenbedingte Diskriminierung ein und für ein Umdenken in der Gesellschaft – hin zu Wissen, Verantwortung und Herz.
Infomaterial
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Mit unserem Infomaterial hilfst du dabei, Aufmerksamkeit zu schaffen und unsere Hunde sichtbar zu machen. Melde dich gerne bei uns, wenn du Infomaterial bestellen möchtest. Danke, dass du unsere Arbeit unterstützt!

Hundegesetze in der Schweiz
In der Schweiz hat jeder Kanton sein eigenes Hundegesetz – inklusive eigener Rassenlisten und Vorschriften. Die Regelungen unterscheiden sich teils stark voneinander.
Da die Situation recht komplex und unübersichtlich sein kann, ist es besonders wichtig, dass du dich vor der Anschaffung eines Listenhundes genau über die Bestimmungen in deinem Wohnkanton informierst.
